Mama hat immer gefragt:
"was machen wir denn mit deinen alten Legos? willst du die nicht mal jemandem schenken oder sie auf dem Flohmarkt verkaufen? Die nehmen Platz weg und du packst sie doch eh nicht mehr aus."

und immer hab ich gesagt:
"Nich' wegtun. Die brauch ich noch."

Siehste Mama. Ich hatte recht.


Montag, 28. Januar 2008

Happy Birthday Legostein

Wir gratulieren recht herzlichst zum Fünfzigsten!


Zu diesem Anlass ein wenig Geschichte:

Das Unternehmen Lego wurde 1932 vom dänischen Tischlermeister Ole Kirk Christiansen gegründet, anfangs um Holzspielzeug herzustellen. 1934 erfand er den Namen „Lego“ als Abkürzung für „leg godt“, dänisch für „spiel gut“. Christiansen hatte unter seinen Mitarbeitern für die Findung eines geeigneten Namens eine Flasche Brombeerwein ausgelobt, kam allerdings selber auf den Namen „Lego“.



Dienstag, 8. Januar 2008

bald geht es weiter...




Inzwischen ist es recht spät geworden.


Das Frühstücksfernsehen läuft und die Arbeiter legen eine Schlafpause ein.









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Nachdem sich unsere Schauspieler gelockert und ihre Anweisungen bekommen haben, werden wir nun die ersten großen Szenen vor dem Burgundenhof drehen.


Bild: Siegfried und Kriemhild besprechen letzte Einzelheiten vor Drehbeginn.

we're back!


so, da sind wir wieder. Es ist kurz nach 00 und das neue Set steht. Wir werden von den weiteren Vorkommnissen der Nacht berichten, um den Schaffensprozess nachvollziehbar zu machen.


history in the making!

Sonntag, 14. Oktober 2007

csmc




Diesen kleinen Film habe ich mit csmc fotografiert. Das ist ein Programm mit dem sich Canon-Digitalkameras über den PC bedienen lassen. Dabei sind alle Funktionen der Kamera verfügbar, d.h. Blende, Belichtungszeit, ISO, Weißabgleich, Zoom...
Zusätzlich hat es die grandios praktische Funktion des onion-scinning. Das heißt, dass man sich zuvor geschossene Fotos durchsichtig über dem momentanen Bildausschnitt anzeigen lassen kann. So kann man die jeweilige Veränderung zum vorherigen Bild genau sehen, was hilfreich für die Darstellung flüssiger Bewegungen ist.

Ich habe ein kleines Tischstativ genutzt und mit meiner Nachttischlampe ausgeleuchtet.
Insgesamt besteht der Film aus 99 Fotos, die mit einer Rate von 10 Bildern in der Sekunde laufen. 11 Sekunden geballte Action!

Ich hatte zwar kein Lego, aber die beiden Affen, Hydrantenboy, Fräulein Paprika und Tigger, haben während des Drehs alles gegeben und bewiesen, dass sie Weltstartalente besitzen.

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Urlaubsimpressionen


Auch im wohlverdienten Urlaub war ich nicht untätig:)